Es war ja mit .. von Anfang an so, dass sie bei manchen Fragen gesagt hat, dass
sie darauf nicht antworten wird bzw. dass sie, selbst wenn sie nur vermutete, dass
ich solch eine (für sie unangenehme) Frage stellen könnte, mir sagte, dass sie
mir keine Antwort geben wird.
Es gibt also Themen über die sie partout nicht reden will und die tabu sind. Z.B.
wann sie zuletzt eine Beziehung hatte. Warum sie so ein Ding draus macht, ist
mir ein Rätsel. Ich kann echt nur Mutmaßungen anstellen. Vielleicht ist
es ihr peinlich. Vielleicht hatte sie nie eine klassische Beziehung. Sie hat mir
mal gesagt, dass keine ihrer Beziehungen lange gedauert hätte bzw. dass sie von
kurzer Dauer waren. Wie kurz, hat sie nicht gesagt. Kurz ist ja ein relativer Begriff.
Hatte sie vielleicht "nur" Affären? Selbst wenn, das ist doch auch kein Grund sich
dessen zu schämen und daraus so ein Geheimnis zu machen.
Ich fand und finde das (dass sie mir nicht alles offen sagen kann, was meiner
Meinung nach von fehlendem Selbst-/Vertrauen zeugt) alles andere als toll.
Ich dränge sie nicht. Bringen würde das ja eh nichts. Ich bleibe geduldig und
höre ihr zu, wenn sie selbst von sich aus mir etwas erzählen will und sich mir
anvertraut. Manchmal stelle ich ihr natürlich Fragen, von denen ich denke, dass sie
ihr nicht "zu privat" oder unangenehm sein werden.
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Monday, October 22, 2012
Misstrauen und Lügen in Freundschaften
Heute hat mir .. erzählt, dass
sie vermutet, dass die
Künstlerin nie eine
Beziehung zu
einem Mann hatte, obwohl
diese das mal behauptet hatte.
Die Künstlerin hätte damals
auf .. Frage hin nur gesagt,
dass die Beziehung sich
VERBRAUCHT hätte und deshalb
geendet hätte.
Ich fragte .., warum sie
das annimmt und wie eng
befreundet sie mir
der Künstlerin ist und wie
gut sie sie eigentlich kennt.
.. konnte oder wollte mir
nicht erklären, wie sie zu ihrer
Vermutung kommt. Höchst-
wahrscheinlich sagt ihr
das ihre Intuition oder
Menschenkenntnis. Ich
fragte .., warum
die Künstlerin
diesbezüglich lügen
sollte, da es ja keine
Schande ist keine
Beziehung gehabt zu haben. Auf meine
Frage hin, ob sie annimmt,
dass die Künstlerin
eigentlich lesbisch ist, meinte
.. nur "nein, das nicht".
.. erzählte mir zum x-ten Mal,
wie die Künstlerin bloß
dümmlich gelacht hätte (so als
ob sie das nicht stören würde,
es ihr sympathisch wäre und
das für sie vollkommen
in Ordnung wäre und nicht so
etwas wie sexuelle
Belästigung) als sich ihr
Geschäftspartner vor ihr
entblößte und onanierte.
Ich ließ .. wissen, dass es
für mich von keiner
qualitativ hochwertigen
Freundschaft spricht, wenn
man einander nicht vertraut,
wenn es Geheimnisse gibt, wenn
jemand etwas vor dem anderen
verbirgt/versteckt, sich
verschließt (sich nicht
anvertraut) [keine
offene Kommunikation, wenn
manche Themen und
vor allem privates Tabuthemen
sind] oder ihn
gar anlügt (also nicht die
Wahrheit sagt - ich fügte noch
hinzu, dass manche
Menschen nicht mal zu sich
ehrlich sein können und das
man gar nicht erwarten kann, dass
sie im Stande sind anderen
gegenüber ehrlich und offen zu
sein).
Wir unterhielten uns u.a. über
die Begriffe "stara cura" (im
Kroatischen wird so eine
Frau ab einem gewissen Alter bezeichnet, die nie
geheiratet hat, egal ob sie
jemals einen Freund bzw. eine
Beziehung zu einem Mann/Beziehungen
zu Männern gehabt hat) und
"stari decko".
.. hat den Mann mit dem die
Künstlerin angeblich eine
Beziehung hatte NIE
gesehen.
.. hatte es eilig und war
müde und krank und
sagte mir, dass sie einen
Teil von dem, was ich ihr
erzählt hätte nicht
mitbekommen hätte, obwohl
es sie interessierte. Ich
erwiderte, dass wir ja noch
Zeit und Gelegenheit haben
werden wieder darüber zu
sprechen und dass es nicht eilt.
Auf dem Weg in ihr meinte ..,
dass manche solche
Situationen in
Freundschaften auflösen
(razrjesiti) sollte [also
bereden und dadurch klären].
Klar, ich stimme ihr zu, aber
wie soll das funktionieren,
wenn der Freund/die Freundin
bzw. der/die Gesprächspartner/in
verschlossen und/oder
verlogen ist.
sie vermutet, dass die
Künstlerin nie eine
Beziehung zu
einem Mann hatte, obwohl
diese das mal behauptet hatte.
Die Künstlerin hätte damals
auf .. Frage hin nur gesagt,
dass die Beziehung sich
VERBRAUCHT hätte und deshalb
geendet hätte.
Ich fragte .., warum sie
das annimmt und wie eng
befreundet sie mir
der Künstlerin ist und wie
gut sie sie eigentlich kennt.
.. konnte oder wollte mir
nicht erklären, wie sie zu ihrer
Vermutung kommt. Höchst-
wahrscheinlich sagt ihr
das ihre Intuition oder
Menschenkenntnis. Ich
fragte .., warum
die Künstlerin
diesbezüglich lügen
sollte, da es ja keine
Schande ist keine
Beziehung gehabt zu haben. Auf meine
Frage hin, ob sie annimmt,
dass die Künstlerin
eigentlich lesbisch ist, meinte
.. nur "nein, das nicht".
.. erzählte mir zum x-ten Mal,
wie die Künstlerin bloß
dümmlich gelacht hätte (so als
ob sie das nicht stören würde,
es ihr sympathisch wäre und
das für sie vollkommen
in Ordnung wäre und nicht so
etwas wie sexuelle
Belästigung) als sich ihr
Geschäftspartner vor ihr
entblößte und onanierte.
Ich ließ .. wissen, dass es
für mich von keiner
qualitativ hochwertigen
Freundschaft spricht, wenn
man einander nicht vertraut,
wenn es Geheimnisse gibt, wenn
jemand etwas vor dem anderen
verbirgt/versteckt, sich
verschließt (sich nicht
anvertraut) [keine
offene Kommunikation, wenn
manche Themen und
vor allem privates Tabuthemen
sind] oder ihn
gar anlügt (also nicht die
Wahrheit sagt - ich fügte noch
hinzu, dass manche
Menschen nicht mal zu sich
ehrlich sein können und das
man gar nicht erwarten kann, dass
sie im Stande sind anderen
gegenüber ehrlich und offen zu
sein).
Wir unterhielten uns u.a. über
die Begriffe "stara cura" (im
Kroatischen wird so eine
Frau ab einem gewissen Alter bezeichnet, die nie
geheiratet hat, egal ob sie
jemals einen Freund bzw. eine
Beziehung zu einem Mann/Beziehungen
zu Männern gehabt hat) und
"stari decko".
.. hat den Mann mit dem die
Künstlerin angeblich eine
Beziehung hatte NIE
gesehen.
.. hatte es eilig und war
müde und krank und
sagte mir, dass sie einen
Teil von dem, was ich ihr
erzählt hätte nicht
mitbekommen hätte, obwohl
es sie interessierte. Ich
erwiderte, dass wir ja noch
Zeit und Gelegenheit haben
werden wieder darüber zu
sprechen und dass es nicht eilt.
Auf dem Weg in ihr meinte ..,
dass manche solche
Situationen in
Freundschaften auflösen
(razrjesiti) sollte [also
bereden und dadurch klären].
Klar, ich stimme ihr zu, aber
wie soll das funktionieren,
wenn der Freund/die Freundin
bzw. der/die Gesprächspartner/in
verschlossen und/oder
verlogen ist.
Saturday, November 26, 2011
Aussschnitt aus einer meiner E-Mails von 26.11.2011
.. hat sich heute mit einer sehr formellen SMS bei mir gemeldet ".... [nun bin ich also nicht mehr ...... - mein Vorname wird also von ihr nicht mehr verniedlicht und verhunzelt], dein Rad ist fertig, [so und so = ihr Freund/Bekannter] hat mir diese Handynummer ... gegeben, auf der du ihn kontaktieren kannst [kein sollst, ist ja auch schon mal ein Fortschritt]". Ich habe ihr bloß geschrieben "danke für die Benachrichtigung, angenehmes Wochenende". Ich finde es eigentlich aber wirklich schade, wie das nun mit .. seit einiger Zeit läuft. Wir hatten mal eine sehr schöne Zeit und wir könnten meiner Meinung nach auch befreundet sein/bleiben (womit ich nicht sagen will, dass es so laufen müsste, wie ich will - aber anscheinend ist es bei vielen erwachsenen Menschen schon zu viel verlangt, wenn man Respekt, Reife und die Fähigkeit offen zu kommunizieren erwartet). Trotz allem, versuche ich .. zu verstehen und ich mag sie, auch wenn sie es schafft mir hin und wieder gehörig auf die Palme zu gehen. Wie gesagt, mir tut es leid, wie sich die Dinge "entwickelt" (in Anführungszeichen, da ich finde, dass es Rückschritte sind, wenn sich zwei Menschen nicht mehr verstehen und einer oder beide Abstand brauchen und auf Distanz gehen) haben. Ich bin aber der Ansicht, dass sie auf mich zukommen und sich entschuldigen und erklären müsste. Sie müsste diejenige sein, die ein klärendes Gespräch initiieren möchte, aber diese menschliche Größe besitzen wohl nur sehr wenige. Leider.
Das ist der reinste Kindergarten. Schlimmer, so was gab es im Kindergarten nicht. Da wurde vielleicht mal gepetzt aber solche Manipulationen und Intrigen wie bei Erwachsenen gab es da zu meiner Zeit zumindest nicht. Kinder können meiner Erfahrung nach auch viel klarer äußern, was sie wollen. Dann frage ich mich, warum das manche mit über 50 Jahren nicht mehr hinkriegen.
Was ich u.a. sehr auffallend und merkwürdig finde, ist, dass .. es selbst nicht mag, wenn Leute ihr sagen, dass sie dies oder jenes tun/lassen/kaufen/ändern sollte und dann verhält sie sich aber so u.a. mir gegenüber. Es heißt doch "was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu". Ist sie sich dessen (ihrer Doppelmoral/dass sie mit zweierlei Maß misst) bewusst? Darüber hinaus frage ich mich u.a. auch, warum sie über sich dann fast gar nichts mehr erzählt hat (also so ähnlich wie X. dicht gemacht hat). Diese Parallelen kommen doch nicht von ungefähr. Selbstzweifel habe ich zwar keine, aber ich habe mich doch gewundert, ob das irgendwie an mir liegt und ob ich vielleicht "zu offen" bin oder ist es nur so, dass wenn manche Frauen Gefühle haben, dass sie darüber aus irgendwelchen Gründen nicht ehrlich reden können, sondern dann anfangen sich gemein zu verhalten und zwar ausgerechnet der Person gegenüber, die sie mag und die ihnen eine gute Freundin sein möchte???
Interessant finde ich, dass ich .. gar nicht über den Weg gelaufen bin in den letzten Tagen. Nicht dass ich das unbedingt will, aber ich finde es auffallend und frage mich, ob sie jetzt seltener ausgeht oder die Orte meidet wo sie mir begegnen könnte. Es ist immer noch so, dass ich es schade und blöd finde, wie die Dinge gelaufen sind und dass sie keine Anstalten macht mich nun zu kontaktieren und sich zu entschuldigen oder zumindest dass sie ein Gespräch sucht und mit mir redet. Ich bin enttäuscht und hätte nicht erwartet, dass sie sich so unreif und verbohrt verhalten würde. Ich bin mir sicher, dass sie schmollt und sauer auf mich ist, obwohl sie keinen Grund dazu hat. Es führt mir aber auch vor Augen, wie wenig ich ihr eigentlich bedeute. Sie mochte mich anscheinend nur, wenn es so lief, wie sie will und wenn nicht existiere ich für sie scheinbar nicht (bzw. sie hat sich ja auch distanziert - ich fühle mich also von ihr auch auf eine Art fallengelassen - fast schon wie ein unliebsam gewordenes Spielzeug, das seinen Willen gezeigt hat und dann in die Ecke geschmissen wurde, weil es nicht alles mit sich machen lässt). .. hat es ganz offenbar nie interessiert, was ich will, sondern nur was sie will und solange sie das bekam oder zumindest einen Teil davon, war es für sie gut. Das ist total unfair. Sie wollte nie mich und sie wollte mir keine Freundin sein, sondern sie sah nur das was sie von mir wollte und was sie von mir haben und kriegen konnte und selbst wenn es um so etwas wie mit mir angeben gewesen ist (da gebe ich X. ganz Recht). Ich fühle mich von .. benutzt und abserviert. Es hätte sich alles um sie drehen sollen und ich hätte mein Ich aufgeben sollen, wenn es nach ihr gegangen wäre. Ich kann froh sein, dass ich sie los zu sein scheine. Vielleicht sollte ihr mal jemand sagen, dass sie sich Knete kaufen soll und sie dann so modellieren und formen kann wie sie will, weil die meisten Menschen das mit sich nicht machen lassen werden.
Ergänzung vom 30.11.2011 (Meinung einer I-Bekannten - in den eckigen Klammern meine Kommentare): Von .., auch wenn ich sie nicht persönlich kenne, hätte ich auch nicht erwartet, dass sie sich so kindisch verhält und sich weder entschuldigt noch ein offenes Gespräch mit dir führen will. Sie scheint sehr egoistisch zu sein [sie kann auch hilfsbereit sein also total egozentrisch ist sie nicht, aber sie tut meiner Meinung nach vieles, weil sie im Gegenzug etwas dafür erwartet] und alles ist gut, solange alles läuft wie SIE es will. Das ist extrem dominantes Verhalten und auch manipulativ finde ich, weil sie dir immer wieder was einreden wollte, was gar nicht so war [stimmt]. Ich denke, sie weiss gar nicht was Freundschaft oder Liebe bedeuten, sondern sieht in menschlichen Verbindungen nur ihren Eigennutzen. Was traurig ist.
Ergänzung vom 1. Dezember 2011 (Meinung einer I-Bekannten): Von .. hätte ich ihr kindisches Verhalten aufgrund ihres Alters nicht erwartet. Natürlich ist Alter kein Garant für erwachsen und reif sein, aber ich denke ab einem gewissen Alter nimmt man es halt an. Sicher kann .. auch nett und hilfsbereit sein. Der Egoismus kommt halt sehr durch, indem sie von dir verlangt, dass du dich so und so verhalten sollst, dich für dieses und jenes interessieren sollst etc. Also alles nach ihrem Kopf.
Das ist der reinste Kindergarten. Schlimmer, so was gab es im Kindergarten nicht. Da wurde vielleicht mal gepetzt aber solche Manipulationen und Intrigen wie bei Erwachsenen gab es da zu meiner Zeit zumindest nicht. Kinder können meiner Erfahrung nach auch viel klarer äußern, was sie wollen. Dann frage ich mich, warum das manche mit über 50 Jahren nicht mehr hinkriegen.
Was ich u.a. sehr auffallend und merkwürdig finde, ist, dass .. es selbst nicht mag, wenn Leute ihr sagen, dass sie dies oder jenes tun/lassen/kaufen/ändern sollte und dann verhält sie sich aber so u.a. mir gegenüber. Es heißt doch "was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu". Ist sie sich dessen (ihrer Doppelmoral/dass sie mit zweierlei Maß misst) bewusst? Darüber hinaus frage ich mich u.a. auch, warum sie über sich dann fast gar nichts mehr erzählt hat (also so ähnlich wie X. dicht gemacht hat). Diese Parallelen kommen doch nicht von ungefähr. Selbstzweifel habe ich zwar keine, aber ich habe mich doch gewundert, ob das irgendwie an mir liegt und ob ich vielleicht "zu offen" bin oder ist es nur so, dass wenn manche Frauen Gefühle haben, dass sie darüber aus irgendwelchen Gründen nicht ehrlich reden können, sondern dann anfangen sich gemein zu verhalten und zwar ausgerechnet der Person gegenüber, die sie mag und die ihnen eine gute Freundin sein möchte???
Interessant finde ich, dass ich .. gar nicht über den Weg gelaufen bin in den letzten Tagen. Nicht dass ich das unbedingt will, aber ich finde es auffallend und frage mich, ob sie jetzt seltener ausgeht oder die Orte meidet wo sie mir begegnen könnte. Es ist immer noch so, dass ich es schade und blöd finde, wie die Dinge gelaufen sind und dass sie keine Anstalten macht mich nun zu kontaktieren und sich zu entschuldigen oder zumindest dass sie ein Gespräch sucht und mit mir redet. Ich bin enttäuscht und hätte nicht erwartet, dass sie sich so unreif und verbohrt verhalten würde. Ich bin mir sicher, dass sie schmollt und sauer auf mich ist, obwohl sie keinen Grund dazu hat. Es führt mir aber auch vor Augen, wie wenig ich ihr eigentlich bedeute. Sie mochte mich anscheinend nur, wenn es so lief, wie sie will und wenn nicht existiere ich für sie scheinbar nicht (bzw. sie hat sich ja auch distanziert - ich fühle mich also von ihr auch auf eine Art fallengelassen - fast schon wie ein unliebsam gewordenes Spielzeug, das seinen Willen gezeigt hat und dann in die Ecke geschmissen wurde, weil es nicht alles mit sich machen lässt). .. hat es ganz offenbar nie interessiert, was ich will, sondern nur was sie will und solange sie das bekam oder zumindest einen Teil davon, war es für sie gut. Das ist total unfair. Sie wollte nie mich und sie wollte mir keine Freundin sein, sondern sie sah nur das was sie von mir wollte und was sie von mir haben und kriegen konnte und selbst wenn es um so etwas wie mit mir angeben gewesen ist (da gebe ich X. ganz Recht). Ich fühle mich von .. benutzt und abserviert. Es hätte sich alles um sie drehen sollen und ich hätte mein Ich aufgeben sollen, wenn es nach ihr gegangen wäre. Ich kann froh sein, dass ich sie los zu sein scheine. Vielleicht sollte ihr mal jemand sagen, dass sie sich Knete kaufen soll und sie dann so modellieren und formen kann wie sie will, weil die meisten Menschen das mit sich nicht machen lassen werden.
Ergänzung vom 30.11.2011 (Meinung einer I-Bekannten - in den eckigen Klammern meine Kommentare): Von .., auch wenn ich sie nicht persönlich kenne, hätte ich auch nicht erwartet, dass sie sich so kindisch verhält und sich weder entschuldigt noch ein offenes Gespräch mit dir führen will. Sie scheint sehr egoistisch zu sein [sie kann auch hilfsbereit sein also total egozentrisch ist sie nicht, aber sie tut meiner Meinung nach vieles, weil sie im Gegenzug etwas dafür erwartet] und alles ist gut, solange alles läuft wie SIE es will. Das ist extrem dominantes Verhalten und auch manipulativ finde ich, weil sie dir immer wieder was einreden wollte, was gar nicht so war [stimmt]. Ich denke, sie weiss gar nicht was Freundschaft oder Liebe bedeuten, sondern sieht in menschlichen Verbindungen nur ihren Eigennutzen. Was traurig ist.
Ergänzung vom 1. Dezember 2011 (Meinung einer I-Bekannten): Von .. hätte ich ihr kindisches Verhalten aufgrund ihres Alters nicht erwartet. Natürlich ist Alter kein Garant für erwachsen und reif sein, aber ich denke ab einem gewissen Alter nimmt man es halt an. Sicher kann .. auch nett und hilfsbereit sein. Der Egoismus kommt halt sehr durch, indem sie von dir verlangt, dass du dich so und so verhalten sollst, dich für dieses und jenes interessieren sollst etc. Also alles nach ihrem Kopf.
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